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    Abendhimmel
    Abendhimmel

    Wenn die Nacht hereinbricht
    und der Abendstern geht auf,
    der Mond am Himmel steht,
    beendet ist des Tages Lauf,
    dann geht zum Himmelszelt
    des Menschen Blick empor,
    und Teleskope aus aller Welt
    leihen nachts dem All ihr Ohr.

    Fast jeder Mensch fühlt sich klein
    angesichts der Weite, die er sieht:
    tausende Sterne, die Milchstraße,
    den Mond, der seine Bahnen zieht.
    Das kleine Wägelchen sieht man,
    den großen Bär, Wagen genannt,
    Die Venus ist als der Abendstern,
    fast jedem größeren Kind bekannt.

    Vor Jahren war an Weihnachten
    ein prachtvoller Komet zu sehen –
    schon zur Christi Geburt waren
    3 Könige bereit, mit ihm zu gehen.
    Wenn man Glück hat, sieht man
    die Raumsonde auf ihrer Bahn –
    ähnlich leuchtend wie ein Stern,
    selten, eher zufällig irgendwann!

    Über Nacht schneit es oft heftig
    verzückt uns am nächsten Morgen,
    oder notwendiger kühlender Regen
    vertreibt der Bauern gestrige Sorgen.
    Wir Menschen sind vom Tag müde
    und wünschen uns eine gute Nacht,
    erholen uns in des Schlafes Armen.
    Der Mond hält am Himmel die Wacht.

    Wie die Sonne in ihrer ganzen Pracht,
    mit ihrem Abendrot und warmen Schein
    an manchem Abend begrüßt die Nacht,
    und der Himmel zeigt sich klar und rein,
    so geht vom Himmel für viele von uns
    eine geheimnisvolle Faszination aus.
    Er wirft, wie ich meine, einen Schimmer
    aus der Unendlichkeit des Vaters Haus.


    Autor: Sieglinde Seiler
    Titel: Abendhimmel, (Crailsheim, 5.1.2oo5)
    Copyright: © Sieglinde Seiler
    gepostet von Sieglinde Seiler
    Date: 31.07.2009 18:12
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