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    Jahreswende
    Jahreswende

    Ob es gute oder schlechte Tage waren -
    das alte Jahr neigt sich seinem Ende zu.
    Es findet in der Silvesternacht seine Ruh’.

    Schlag 12, wenn die Sektkorken knallen,
    bunte Raketen am Himmel leuchten auf,
    beginnt dann das Neue Jahr seinen Lauf.

    Meistens mit Silvesterknaller und Getöse,
    auch vielen guten Vorsätzen und Küssen
    oder auch mit einem „sich erinnern müssen“.

    an leider ungute Ereignisse des alten Jahres,
    die man am liebsten rasch vergessen würde,
    weil sie für den einzelnen waren eine Bürde.

    Viel Unfertiges, Ungeklärtes und Neues
    wartet auf die Bearbeitung im Neuen Jahr:
    Aufgaben, Arbeit, Anforderungen, Gefahr.

    Manche Entscheidung steht in den Sternen:
    Überraschungen, Feste und andere Freuden.
    Es bleibt keine Zeit, die Zeit zu vergeuden.

    Sie wird immer wertvoller im Laufe des Lebens,
    war eigentlich nur dann im Überfluß vorhanden,
    als wir noch klein und in Kinderschuhen standen.

    Wenn wir im Verlauf des Lebens älter werden,
    wird man nachdenklicher in der Silvesternacht,
    auch wenn woanders gefeiert wird und gelacht.

    Erinnerungen an das alte Jahr, Bestandsaufnahme,
    wo man mit seiner Entwicklung unterdessen steht,
    die Feststellung: „Wie schnell die Zeit vergeht!“

    Gott spricht uns auch im beginnenden Neuen Jahr
    seinen Beistand und seinen reichen Segen zu.
    Wir können uns vertrauensvoll begeben zur Ruh’.


    Autor: Sieglinde Seiler
    Titel: Jahreswende, (Crailsheim, den 05.01.97)
    Copyright: © Sieglinde Seiler
    gepostet von Sieglinde Seiler
    Date: 14.11.2009 20:06
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