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    Wald und Heide

    Wald und Heide (1)
    Lieber als in Menschenaugen
    Schau` ich in des Baches Welle,
    Wie sie blaut und wie sie glitzert
    Gar so fröhlich, gar so helle!

    Macht mich müd des Markt`s Getose,
    Heilt der Wald mit seinem Sange;
    Und die wilde Haiderose
    Zieh` ich vor der schönsten Wange.

    Und so mag ich schweifen, streifen
    Durch den Wald und durch die Wiesen,
    Blumen brechen, Zweige greisen
    Und entzückt die Augen schließen.


    Wald und Heide (2)
    Immer hast du Trost gegeben,
    Blumenhaide, Waldgeflüster,
    War an Sorgen reich mein Leben,
    Und mein Himmel grau und düster.

    Immer konnt` ich euch vertrauen
    Meine Schmerzen, meine Sorgen;
    Immer sah ich`s wieder blauen,
    Durft` ich euren Stimmen horchen.

    O Natur, dein stilles Leben
    Und das meine sind Geschwister!
    Immer hast du Trost gegeben,
    Blumenhaide, Waldgeflüster.

    Autor: Franz Alfred Muth (1839-1890)
    Titel: Wald und Heide
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