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    Heidelieder

    Heidelieder (1)
    Die Haide liegt in Feierlust
    So sonntagseigen.
    Ein jedes Röslein hauchet Duft,
    In Schweigen.

    Weithin kein Laut, die Biene nur
    Summt leise, leise,
    Die Lerche fliegt zur Himmelsflur
    Die Reise.

    Und nun die Glocken ferne, fern
    So selig reden:
    Und rings um mich empor zum Herrn
    Ein beten.


    Heidelieder (2)
    Weite Haide, wie du braun und fahl
    Hin dich dehnst im Sommersonnenstrahl,
    Schaust du nach dem Walde saftig grün,
    Wo der Bach rauscht und die Blumen blühn?

    Nur getrost in deiner Einsamkeit!
    Eine Lerche singt auch auf der Haid`,
    Eine blaue Blume sprießt auch dir
    Duftig und in wundersamer Zier!


    Heidelieder (3)
    Wo die Linde auf der Haide
    Steht in reicher Blütenzier,
    Lag ich oft in süßem Leide,
    Nachtigallen über mir.

    Was sie vom Gezweige schlugen,
    Ich verstand es Wort um Wort;
    Doch die kalten Winde trugen
    Laub und Lied und Liebe fort.

    Autor: Franz Alfred Muth (1839-1890)
    Titel: Heidelieder
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