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    Siebzig mal sahst Du den Frühling sich verjüngen,
    ein Gedicht von einem Enkel oder einer Enkelin an den Großvater

    Siebzig mal sahst Du den Frühling sich verjüngen, - ein Gedicht von einem Enkel oder einer Enkelin an den Großvater

    (Zur siebzigsten Geburtsfeier)

    Siebzig mal sahst Du den Frühling sich verjüngen
    Siebzig mal das Feld die vollen Ähren bringen,
    Und ein frommer, Gott ergeb`ner Sinn
    Führt` in dieser langen Reih` von Jahren
    Dich durch Glück, Beschwerden und Gefahren
    Kraftvoll zu des Alters Ruhe hin.

    Viele Dinge haben anders sich gestaltet,
    Aber Deine Redlichkeit ist nicht veraltet,
    Wahr in Wort und Tat, bliebst Du Dir gleich.
    So besteht der Mann von innrem Werte;
    Wenn er auch des Glückes äußern Glanz entbehrte,
    Ist er doch durch Tugend groß und reich.

    Selig ist die Rückerinnerung des Greises,
    Wenn er an die heißen Tage seines Fleisches,
    Wenn er seiner Tätigkeit gedenkt.
    Wer wie Du mit Mäßigkeit genossen
    Jede Lebensfreude und stets unverdrossen
    Seines Hauses Wohl auf`s Beste lenkt:

    O, der kann mit Recht an seinem Lebensabend
    Wie ein Müder nach des Tages Last sich labend,
    An dem Wohl der Seinen sich erfreu`n.  —  
    Möge lange noch dies Glück Dir blühen,
    Mögest Du die Enkel alle noch erziehen,
    Welche heut sich Deiner Tugend weih`n!


      Aus den Buch:
    • 120 auserlesene Geburts- und Namenstags-, Hochzeits-, Jubiläums-, Neujahrs- und Abschiedsgedichte nebst Poterabendscherzen wie auch Grabversen, Stammbuchversen, Trinksprüchen und Rätseln
    • Herausgegeben von F Schellhorn und G. Heinrich.
    • Neunte, gänzlich umgearbeitete Auflage aus dem Jahre 1860
    Zum Inhaltsverzeichnis aller Gedichte dieses Buches

    Sonstiges
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