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    Mönch und Schäfer (1805)

    Mönch und Schäfer

    Mönch.
    Was stehst du so in stillem Schmerz?
    O Schäfer, sag` es mir!
    Wohl schlägt auch hier ein wundes Herz,
    Das ziehet mich zu dir.

    Schäfer.
    Du fragest noch! O sieh umher
    In meinem trauten Thal!
    Die weite Au ist blumenleer
    Und jeder Baum ist fahl.

    Mönch.
    Du klage nicht! Was ist dein Weh?
    Was, als ein schwerer Traum?
    Bald glänzt die Blume aus dem Klee,
    Die Blüthe von dem Baum.

    Dann steht das Kreuz, davor ich kine`,
    Im grünen Baumgefield;
    Doch ach, es grünt und blühet nie,
    Trägt stets ein sterbend Bild.

    Autor: Ludwig Uhland
    Titel: Mönch und Schäfer (1805)
    Uhland Rubrik: Lieder
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