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    Feuerherbst

    Feuerherbst

    Still und wartend steht der Wald
    da ihn der Herbst ergreift
    Nebelschleier ziehen kalt
    die ganze Welt ist angereift.

    Doch als die Nebelwand entflieht
    - die Sonne hat’s vollbracht –
    da durch den Wald ein Leuchten zieht
    als wäre Feuerschein entfacht.

    Im Abendrot lässt letztes Glüh’n
    den Wald noch einmal lodern
    schon schwebt sein Laub zu Boden hin
    um dort dann zu vermodern.

    Am Abend ziehen Wolken schwer
    ihr Schatten löscht den Brand
    der Herbstwind treibt sie vor sich her
    düst’rer November zieht ins Land.


    Autor: Josef Albert Stöckl, Kirchdorf bei Haag/Oberbayern
    Titel: Feuerherbst
    Copyright: by Josef Albert Stöckl
    gepostet von Albert Stöckl
    Date: 03.04.2011 16:06
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