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    G e w i t t e r   i m Juni
    G e w i t t e r   i m Juni

    Dunkel baut sich eine Wolkenwand am Himmel auf.
    Die Vögel verstummen und starker Wind kommt auf.
    Schwülwarm ist die Luft und mit Spannung geladen.
    Mancher Mensch spürt dies' erschwerend beim Atmen.

    Fußgänger, beschleunigen beim Donnergrollen ihre Schritte
    und Bergwanderer suchen schleunigst auf die nächste Hütte,
    um möglichst rasch unter ein schützendes Dach zu kommen.
    Von der Wäscheleine wird noch eilig die Wäsche genommen.

    Man überlegt, ob wohl ein offenes Fenster zu schließen ist.
    während es immer dunkler wird, die Stimmung ganz trist.
    Nun kommt das Donnergrollen immer näher, ist laut zu hören.
    Der Bauer auf dem Feld beeilt sich, lässt sich nicht stören,

    seine beladene Fuhre Heu noch in Sicherheit zu bringen.
    Es bleibt zu hoffen, daß ihm das rechtzeitig wird gelingen!
    Schon fallen lautstark einzeln erste große Wassertropfen,
    um allmählich rythmisch prasselnd an die Fenster zu klopfen.

    Der Tag wird zur Nacht und grelle Blitze gehen nieder -
    ein Donnerschlag nach dem anderen und das immer wieder !
    Man hofft, daß das Gewitter Mensch und Ernte verschont.
    und man nach dem Gewitter mit reiner Luft wird belohnt.

    So schnell, wie das Gewitter aufzog, zieht es von dannen,
    die Wolkendecke reißt auf, wo es vorher goß aus Kannen.
    Die Sonne zeigt sich und erfreut uns erneut mit ihrem Schein.
    Auch die Natur atmet auf und läßt das Gewitter vergessen sein.


    Autor: Sieglinde Seiler
    Titel: Gewitter im Juni, Crailsheim, den 8.6.1994
    Copyright: © Sieglinde Seiler
    gepostet von Sieglinde Seiler
    Date: 10.06.2009 22:52
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