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Die Sonnenblume, ein Gedicht von Grete Schicke |
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Die Sonnenblume Die Sonnenblume, die uns erfreut, gibt es schon eine Ewigkeit, sie wird "Kind der Sonne" genannt, ist seit 1569 bekannt. Die Blätter wie eine Wendeltreppe, bei der Blume ist es das Nette, kein Blatt nimmt dem anderen das Licht - jedes bekommt eine freie Sicht. Der Blütenkorb ist besonders schlau, weiß täglich ganz genau - ein Dreh` nach allen Seiten, fängt Sonne ein zum Reifen. Im August leuchten die Blumen weit, als ob vom Boden die Sonne scheint, Vincent van Gogh hat sie auch gemalt, weil die Blüte helle Freude ausstrahlt. Wie ein Kraftwerk steht sie da, denn aus ihr das Öl ist wunderbar, nahrhaft und sehr gesund - das Vitamin E ein guter Fund. Es senkt sogar das hohe Cholesterin, durch das gute Sitosterin, gibt dem Körper und der Seele Kraft damit der Mensch viel mehr schafft. Gelbe Sonnenblumengesichter, glänzen wie tausend Lichter, ein dicker großer Blumenstrauß, jederzeit schmückt das Haus. |
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Autor: Grete Schicke Titel: Die Sonnenblume Copyright: © Grete Schicke, 31084 Freden / Leine eingesandt von Grete Schicke Brief eingegangen am: 29. September 2007 eMail: kontakt@grete-schicke.de Internet: www.grete-schicke.de → Alle Grete Schicke Gedichte auf den Feiertagsseiten |