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    Die gesunden ‚Wilden’
    Die gesunden ‚Wilden’

    Heckenrosen im Sommer mit Duft,
    Herbstzeit verwandeln sie zur Frucht
    und gekocht ihre Fähigkeit offenbaren
    Hagebutten bekömmlich nur nach dem Garen,
    entzündungshemmend durch Marmelade fein,
    werden als Tee starke Vitaminträger sein.

    Sanddorn, als Gewächs anspruchslos,
    recht duldsam, verträgt sogar Frost,
    seine Beeren rotorange in Reife stehen,
    ihre Zweige reichlich mit Dornen versehen,
    Die Mühe des Pflückens lohnt jederzeit,
    weil als Vitaminwunder zum Heilen bereit.

    Schwarze Beeren, im Geschmack unangenehm,
    diese Wildbeeren nur in Büschel zu sehen,
    Holunder aber auch Fliederbeeren genannt,
    als Heilwunder überall auf der Welt bekannt,
    besitzen Mineralstoffe in beachtlicher Zahl,
    ihr hoher Vitamingehalt heilt allemal.

    Nicht zu vergessen einen dornigen Strauch,
    Schlehen” ist sein Name im Sprachgebrauch,
    erst Frost verwandelt seine Stärke zum Süßen,
    deshalb wird man ihn als Gelee begrüßen
    und sein Saft, es wird niemals anders sein,
    wird Schlehenschnaps und Schlehenwein.

    Beherzt muß man „Wilde” zu Leibe rücken,
    ganz einfach sind diese nicht zu pflücken,
    doch das Beerensammeln wird sich allemal lohnen,
    denn Sanddorn und Co. sind Vitamin-C-Bomben,
    ob an gesunden oder an kranken Tagen,
    die C-Wildbeeren werden gut vertragen.


    Autor: Grete Schicke
    Titel: Die gesunden ‚Wilden’
    Copyright: © Grete Schicke, 31084 Freden / Leine
    eingesandt von Grete Schicke
    Brief eingegangen am: 29. September 2007
    eMail: kontakt@grete-schicke.de
    Internet: www.grete-schicke.de
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