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    Wehmütig nach den Sommertagen
    Wehmütig nach den Sommertagen

    Wehmütih nach den Sommertagen,
    bewegt der Wind das letzte Grün,
    zu hören sein Stöhnen und Klagen,
    weil der Sommer ging dahin.

    Nebel streift durch Dämmerungen,
    war an Sommertagen nie zu sehn,
    mit Blumenduft in Mittagsstunden,
    will die farbenreiche Zeit vergeh`n.

    Zugvögel flogen übers Meer,
    wollten in den sonnigen Süden,
    Bäume und Sträucher fast leer,
    ihre Blätter am Boden liegen.

    Kurze Zeit nur kommt die Sonne,
    erfüllt den Tag mit Herbstzeitduft,
    vorbei warme Strahlen mit Wonne,
    im Abendflug oft ein Kranich ruft.

    Über Wälder, Täler und Wiesen,
    frühzeitig der Sternenhimmel lacht,
    Flüsse und Bäche unbeirrt fließen,
    bis im Frühling neues Leben erwacht.

    Autor: Grete Schicke
    Titel: Wehmütig nach den Sommertagen
    Copyright: © Grete Schicke, 31084 Freden / Leine
    eingesandt von Grete Schicke
    Brief eingegangen am: 18. November 2008
    eMail: kontakt@grete-schicke.de
    Internet: www.grete-schicke.de
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