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    Die Mutter am Abend

    Die Mutter am Abend

    Wie Sonne die Augen zugetan,
    Der Mond ihr nachblickt mit Harme,
    Fängt das Kindlein zu weinen an
    Selbst auf der Mutter Arme.

    Es hat in die Welt hinaus gelacht,
    So lange sie golden gefunkelt;
    Den schönen Schimmer hat die Nacht,
    Das Augenspielzeug, verdunkelt.

    Einen Schauer fühlt die Natur,
    Die Blätter beben im Winde;
    Du, Mensch, bist ihm entwachsen nur,
    Doch fühlst du ihn nach im Winde.

    Die Vöglein schließen die Augen zu,
    Den Graus der Nacht nicht zu sehen.
    Mutter! bringe dein Kind zur Ruh!
    Ihm kann nichts Bessres geschehen.


    Autor: Friedrich Rückert (1788-1866)
    Titel: Die Mutter am Abend
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