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    Frühlingsglocken
    Frühlingsglocken

    Schneeglöckchen tut läuten!
    Was hat das zu bedeuten?
    Ei, gar ein lustig Ding!
    Der Frühling heut' geboren ward,
    ein Kind der allerschönsten Art;
    zwar liegt es noch im weißen Bett,
    doch spielt es schon so wundernett.
    Drum kommt, ihr Vögel, aus
    Dem Süd' und bringet neue Lieder mit!
    Ihr Quellen all,
    erwacht im Tal!
    Was soll das lange Zaudern?
    Sollt mit dem Kinde plaudern!

    Maiglöckchen tut läuten!
    Was hat das zu bedeuten?
    Frühling ist Bräutigam,
    macht Hochzeit mit der Erde heut'
    mit großer Pracht und Festlichkeit.
    Wohlauf denn, Nelk' und Tulipan,
    Und schwenkt die bunte Hochzeitfahn'!
    Du Ros und Lilie, schmückt euch fein!
    Brautjungfern sollt ihr heute sein!
    Ihr Schmetterling,
    sollt bunt und flink
    den Hochzeitreigen führen,
    Vögel musizieren!

    Blauglöckchen tut läuten!
    Was hat das zu bedeuten?
    Ach, das ist gar zu schlimm!
    Heut' nacht der Frühling scheiden muß,
    drum bringt man ihm den Abschiedsgruß,
    Glühwürmchen ziehn mit Lichtern hell,
    es rauscht der Wald , es klagt der Quell,
    dazwischen singt mit süßem Schall
    aus jedem Busch die Nachtigall
    und wird ihr Lied
    sobald nicht müd;
    ist auch der Frühling schon so ferne -
    sie hatten ihn alle so gerne!

    Autor: Robert Reinick (1805-1852)
    Titel: Frühlingsglocken
    Alle Robert Reinick Gedichte

    Sonstiges
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