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    Die Liebe meines Lebens


    Die Liebe meines Lebens

    Die Liebe kann so magisch sein, wenn sie aus heit’rem Himmel fällt.
    Wir sind von Zauberhand geführt, ein Zauberband vereint uns hält.
    Die Augen leuchten wieder auf, um uns herum nur Sonnenschein.
    Ein Abenteuer eminent, einmalig soll es diesmal sein.

    Mit off’nen Augen träumen wir von einer Zukunft rosarot
    Und denken an die Liebe nur, die Sehnsucht wächst beim Abendrot.
    So spielen mit den Feuer wir, sobald die Liebe ist erwacht.
    Vorspiegeln falscher Tatsachen ihr bald ein schnelles Ende macht.

    Die Liebe weiß, es ist nun Zeit und sagt: „Du musst jetzt ehrlich sein.
    Unwahrheit ist der Sünde gleich und bringt nur Kummer uns und Pein.“
    Ist die Enttäuschung gar so groß, dass beide wie gelähmt dann sind,
    Weinen wir bitterlich sogleich, mit Tränen unser Glück verrinnt.

    Kein Strahlen in den Augen mehr, ein wacher Blick wird starr und tot.
    Ein leuchtendes und helles Weiß verfärbt sich langsam in Blutrot.
    Entscheidet Euch gleich zu Beginn - aus Liebe -, gebt die Wahrheit an.
    Dann öffnet nichts die Augen Euch, die Liebe schreitet gut voran.


    Autorin: Gabriele Noichl, Kelkheim
    Titel: Die Liebe meines Lebens
    © Gabriele Noichl, Kelkheim
    gepostet von Gabriele Noichl
    Date: 06.09.2009 21:11
    E-Mail: Gabriele Noichl
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