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    Herz getrost !

    Herz getrost !

    Wimmelnd von Flocken die kalte Luft,
    Brausend`, sausende Winde!
    Und ich dachte an Märzenduft,
    Dachte an Veilchen linde.

    Aber flieget nur ohne Zahl
    hin, ihr Flocken, im Winde,
    Decket den Wald, verhüllt das Tal   —  
    Wie zerfließt ihr geschwinde!

    Ob ich sträube der Winter sehr,
    Frühling muß es schon werden,
    Und von Blumenglocken ein Heer
    Blühen und läuten auf Erden!

    Zagst du, o Herz? Viel lieber noch
    Sind dem Himmel die Herzen!
    Harre ein Wenig, o harre doch,
    hat der Winter auch Schmerzen!

    Rasch die laufenden Stürme zieh`n,
    Lenz hat rüstige Schwingen:
    Veilchen werden schon auferblüh`n,
    Lerchen werden schon singen!
    Autor: Franz Alfred Muth (1839-1890)
    Titel: Herz getrost !
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