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    Allerheiligen

    Allerheiligen

    Selig, selig sind die Kindlein
    Ohne Arg und Falsch, die reinen,
    Selig Alle, die noch können
    Kindlich jubeln, kindlich weinen,
    Selig sind die Kinderherzen,
    Ob die Erde auch voll Schmerzen!

    Selig, selig alle Herzen
    Arm und töricht vor der Erden,
    Sie, die lieben Weh und Schmerzen,
    Die sich freuen in Beschwerden;
    Sel`ge Thorheit vor der Erden,
    Ew`ge Weisheit wird dir werden.

    Heil`ge Armut, die in Freuden
    Alles für den Herrn gegeben,
    O was reiche Seligkeiten
    Werden dein im andern Leben!
    Droben gibt es Edelsteine,
    Diese Welt, sie hat ja keine.

    Wer verfolgt, gehaßt auf Erden
    Um der ew`gen Wahrheit willen,
    Selig, selig wird er werden,
    Gott wird schon die Tränen stillen.
    Wie`s nicht ahnen mag die Erden,
    Muß er selig, selig werden.

    Alles wird der Herr vergelten,
    Was wir litten, was wir stritten,
    Seinen Duldern, seinen Helden
    In des Himmels ew`gen Hütten:
    Wie`s nicht ahnen kann die Erden,
    Werden alle selig werden.

    Und auch du mußt selig werden,
    Ob im Kampfe, ob im Dulden;
    Auf das Herz von dieser Erden,
    Auf aus deiner Sünden Schulden!
    Willst du hoffen, lieben, sehnen,
    Selig, selig unter Tränen!

    Autor: Franz Alfred Muth (1839-1890)
    Titel: Allerheiligen
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