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    Im Frühling (1828)

    Im Frühling

    Hier lieg`ich auf dem Frühlingshügel:
    Die Wolke wirdmein Flügel,
    Ein Vogel fliegt mir voraus.
    Ach, sag`mir, alleinzige Liebe,
    Wo du bleibst, daß ich bei dir bliebe!
    Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus.

    Der Sonnenblume gleich steht mein Gemüte offen,
    Sehnend,
    Sich dehnend
    In Lieben und Hoffen.
    Frühling, was bist du gewillt?
    Wann werd' ich gestillt?

    Die Wolke seh`ich wandeln und den Fluß,
    Es dringt der Sonne goldner Kuß
    Mir tief bis ins Geblüt hinein;
    Die Augen wunderbar berauschet
    Tun, als schliefen sie ein,
    Nur noch das Ohr dem Ton der Biene lauschet.

    Ich denke dies und denke das,
    Ich sehne mich und wei� nicht recht, nach was:
    Halb ist es Lust, halb ist es Klage;
    Mein Herz, o sage,
    Was webst du f�r Erinnerung
    In golden Grüner Zweige Dämmerung? -
    Alte unnennbare Tage!

    Autor: Eduard Friedrich M�rike (1804-1875)
    Titel: Im Frühling (1828)
    Alle Eduard Friedrich M�rike Gedichte

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