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    Zum Volkstrauertag

    Zum Volkstrauertag

    Wir stehn am Ehrenmal, um derer zu gedenken,
    die Opfer wurden von Gewalt und Krieg,
    um Herz und Sinn auf Frieden hinzulenken:
    wann endlich werden Hass und Krieg besiegt?

    Wann lernen Menschen wirklich zu verstehen,
    dass Kriegsgewalt nur Leid und Not gebiert?
    Wann werden wir die Friedensstraße gehen,
    die Freund und Feind zum Miteinander führt?

    Was sich weltweit ereignet heutzutage,
    kann nicht im Sinne unsrer Toten sein.
    Wir müssen mutig Friedenswege wagen;
    das schließt Bereitschaft zur Versöhnung ein.

    Der Dichter Lersch schrieb angesichts der Toten,
    die er in fremdem Land in großen Kriegen sah:
    Die Welt braucht Menschen, die als Friedensboten
    niemals vergessen, was an Schrecklichem geschah.

    Dies Wort hat er uns allen hinterlassen:
    Es heißt: Bedenket und vergesst es nicht:
    Ein jeder, der sein Leben hat gelassen,
    ob Freund, ob Feind, er trägt dein Angesicht.

    Wir fragen uns, warum denn erst im Tode?
    War er dein Bruder nicht schon in der Lebenszeit?
    Drum setzt euch heute ein als Friedensboten,
    seid zur Geschwisterliebe allezeit bereit.

    Macht Frieden möglich, meidet Krieg und Streiten,
    so weit es denn in euren Kräften steht.
    Sucht die Versöhnung, lindert Not und Leiden!
    Lasst Gottes Frieden werden zum Gebet!

    Nicht erst vor Gräbern an Versöhnung denken!
    Ihr müsst sie leben, ehe es zu spät,
    all euer Tun auf Friedenshoffnung lenken,
    die euch der Friedensgott ins Herz gesät.

    Freundschaft und Liebe kennen keine Schranken,
    sie bleiben und sind stärker als der Tod.
    Lasst uns der Toten heute still gedenken
    durch das Gebet zu unser aller Gott.

    Autor: Hubert Janssen
    Titel: Zum Volkstrauertag
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