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    Mit einem gemalten Band

    Mit einem gemalten Band

    Kleine Blumen, kleine Blätter
    Streuen mir mit leichter Hand
    Gute junge Frühlings-Götter
    Tändelnd auf ein luftig Band.

    Zephyr, nimm‘s auf deine Flügel,
    Schling‘s um meiner Liebsten Kleid;
    Und so tritt sie vor den Spiegel
    All in ihrer Munterkeit.

    Sieht mit Rosen sich umgeben,
    Selbst wie eine Rose jung.
    Einen Blick, geliebtes Leben!
    Und ich bin belohnt genung.

    Fühle, was dies Herz empfindet,
    Reiche frei mir deine Hand,
    Und das Band, das uns verbindet,
    Sei kein schwaches Rosenband!


    Autor: Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
    Titel: Mit einem gemalten Band
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