Die schönsten Gedichte von A - Z für Feiertage, Festtage und sonstige besondere Anläße
www.feiertagsgedichte.de      Alle Autoren auf den Feiertagsseiten
Blumengrüsse von
fleurop.de
mit einem Gedicht von www.feiertagsgedichte.de
   Sie sind hier :  
Gedicht/Suchbegriff eingeben:
Gedichterubriken im Jahresverlauf
  1. Silvester/Neujahr
  2. Dreikönigstag, Epiphania
  3. Mariä Lichtmess
  4. Valentinstag
  5. Karneval, Fasching
  6. Josefstag
  7. Frühlings- und Ostergedichte
  8. Muttertagsgedichte
  9. über den Mai
  10. Christi Himmelfahrt/Vatertag
  11. Mariä Himmelfahrt
  12. Pfingsten
  13. Fronleichnam
  14. Siebenschläfer
  15. Sonnenwende, Johannistag
  16. Erntedankfest
  17. Kirchweih, Kirmes
  18. Halloween
  19. Allerheiligen
  20. Allerseelen
  21. Martinstag
  22. Volkstrauertag
  23. Totensonntag
  24. Weihnachtsgedichte

Sonstige Gedichterubriken

  1. Frühling
  2. Sommer
  3. Herbst
  4. Winter
  5. Geburtstag
  6. Erstkommunion/Konfirmation
  7. Hochzeit
  8. Kinder
  9. Liebe
  10. Natur
  11. Sprüche
  12. Tiere
  13. Sonstige
  14. Religion, Kirche, Gebete

www.feiertagsgedichte.de
ist ein Service von

  • www.weihnachtsseiten.de
  • www.osterseiten.de
  • www.muttertagsseiten.de
  • www.pfingstseiten.de
  • www.feiertagsseiten.de
  • www.brauchtumsseiten.de
  • Statistik für www.feiertagsgedichte.de

    Fleurop Blumengr��e

    Gedicht hinzufügen  |  Druck-Version  |  PDF Version  |  Buchtips  |  Zurück
    Translate this page into English Translate this page into English   |   Traduction française de cette page Pressure Version

    Gedichte von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

    Autor: Johann Wolfgang von Goethe
    über den Dichter:

    * 28. August 1749 in Frankfurt am Main;
    † 22. März 1832 in Weimar

      - Goethes Gedichte -
      Herausgegeben von Dr. J. W. Schaefer 1856 (Vierte Auflage)

    1. Zueignung (1784)
      Erstes Buch
      Episch lyrischen Dichtungen
    2. Der Sänger
    3. Der Musensohn
    4. Wer kauft Liebesgötter?
    5. Das Bergschloß
    6. Geistes Gruß
      Mignon
      1. (Mignon 1) - Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn
      2. (Mignon 2) - Heiß mich nicht reden, heiß mich schweigen
      3. (Mignon 3) - Nur wer die Sehnsucht kennt
      4. (Mignon 4) - So laßt mich scheinen, bis ich werde
    1. Harfenspieler
    2. Das Veilchen
    3. Das Blümlein Wunderschön
    4. Der Fischer
    5. Der König in Thule
    6. Erlkönig
    7. Zigeunerlied
    8. Die erste Walpurgisnacht
    9. Der Zauberlehrling
    10. Der Schatzgräber
    11. Der Totentanz
    12. Hochzeitlied
    13. Der getreue Eckard
    14. Der Rattenfänger
    15. Die wandelnde Glocke
    16. Ballade vom vertriebenen und zurückkehrenden Grafen
    17. Johanna Sebus
    18. Wandrer und Pächterin
    19. Der Gott und die Bajadere
      Paria
      1. 1. Das Paria Gebet
      2. 2. Legende
      3. 3. Dank des Paria
      Zweites Buch
      Lieder
    1. Vorklage
    2. An die Günstigen
    3. An Lina
    4. Unschuld
    5. Gruß
    6. März
    7. Immer und Überall
    8. Frühling (1)
    9. Mai
    10. Gefunden
    11. Frühling (2)
    12. Gegenwart
    13. An die Erwaählte
    14. Der Abschied
    15. Nähe des Geliebten
    16. Willkommen und Abschied
    17. An die Entfernte
    18. Schäfers Klagelied
    19. Erster Verlust
    20. Trost in Tränen
    21. Wehmut
    22. Wonne der Wehmut
    23. Nachtgesang
    24. Herbstgefühl
    25. Sorge
    26. Eigentum
    27. Neue Liebe neues Leben
    28. Rastlose Liebe
    29. Sehnsucht
    30. Frühzeitiger Frühling
    31. Mit einem gemalten Band
    32. Mailied
    33. Blumengruß
    34. An Lida
    35. Vom Berge
    36. Auf dem See
    37. An dem Mond
    38. Am Flusse
    39. Jägers Abendlied
    40. Um ein goldnes Herz, das er am Halse trug
    41. Wanderers Nachtlied
    42. Ein Gleiches
    43. Künstlers Abendlied
    44. Selbstbetrug
    45. Bundeslied
    46. Tischlied
    47. Zum neuen Jahr
    48. Rechenschaft
    49. Tischlied zu Zelters siebzigstem Geburtstage
      Drittes Buch
      Oden und lyrisch - didaktische Gedichte
      Erste und mittlere Periode
    50. Meine Göttin
    51. An Schwager Kronos
    52. Mut
    53. Hoffnung
    54. Beherzigung
    55. Ein Gleiches
    56. Meeresstille
    57. Glückliche Fahrt
    58. Ganymed
    59. Mahomets Gesang
    60. Gesang der Geister über den Wassern
    61. Das Göttliche
    62. Menschengefühl
    63. Grenzen der Menschheit
    64. Prometheus
    65. Harzreise im Winter
    66. Wanderers Sturmlied
    67. Pilgers Morgenlied
    68. Der Wanderer (Wetzlar 1772)
    69. Seefahrt (Weimar 1776)
    70. Ilmenau am 3. September 1783
    71. Einschränkung (den 3. August 1776 im Thüringer Wald)
    72. Die Musageten
    73. Die Nektartropfen
    74. Der Becher
    75. Amor als Landschaftsmalers
    76. An die Cicade
    77. Die Freude
    78. Adler und Taube
    79. Legende
    80. Erklärung eines alten Holzschnittes, vorstellend Haus Sachsens poetische Sendung
      Parabel
      1. Ein Meister einer ländlichen Schule
    1. Autoren
    2. Recensent
    3. Odendichter
    4. Sprache
    5. Dilettant und Kritiker
    6. Künstlers Fug und Recht
    7. Guter Rat
    8. Monolog des Liebhabers
    9. Den Originalen
    10. Musen und Grazien in der Mark
    11. Deutscher Parnaß
    12. Aufzug der vier Weltalter
    13. Zueignung des „Faust”
    14. Epilog zu Schillers Glocke
      Viertes Buch
      Gedichte in antiker Form
      Römische Elegieen
      1. Saget, Steine, mir an, o sprecht, ihr hohen Paläste   —  (I.)
      2. Amor bleibet ein Schalk, und wer ihm vertraut, ist betrogen!   —  (II.)
      3. O wie fühl' ich in Rom so froh, gedenk ich der Zeiten   —  (III.)
      4. Fromm sind wir Liebende, still verehren wir alle Dämonen   —  (IV.)
      5. Wenn du mir sagst, du habest als Kind, Geliebte   —  (V.)
      6. Schwer erhalten wir uns den guten Namen   —  (VI.)
      7. Euch, o Grazien, legt die wenigen Blätter ein Dichter  —  (VII.)
    1. Der neue Pausias und sein Blumenmädchen
    2. Alexis und Dora
    3. Euphrosyne
    4. Hermann und Dorothea
      Episteln
      1. Jetzt, da jeglicher lies‘t   —  (I.)
      2. Würdiger Freund, du runzelst die Stirn   —  (II.)
    1. Die Metamorphose der Pflanzen
    2. Metamorphose der Tiere
    3. Geweihter Platz
    4. Spiegel der Muse
    5. Die Kränze
    6. Anakreons Grab
    7. Philomele
    8. Zeitmaß
    9. Süße Sorgen
    10. Die Geschwister
    11. Dem Ackermann
    12. Das Vergängliche
    13. Schweizeralpe
    14. Einsamkeit
    15. Der Park
    16. Die Lehrer
    17. Genialische Kraft
    18. An die Moralisten
    19. Der Chinese in Rom
    20. Phöbes und Hermes
    21. Sakontala
    22. An die Knappschaft zu Tarnowitz
    23. Herzog Leopold von Braunschweig
    24. Karl August von Weimar
      Venetianische Epigramme (1-37)
      (Venedig 1790; mit späteren Epigrammen vermischt)
      1. Sarkophagen und Urnen verzierte
      2. Kaum an dem blauerem Himmel
      3. In der Gondel lag ich gestreckt
      4. Diese Gondel vergleich
      5. Süß den sprossenden Klee
      6. Ruhig am Arsenal stehn
      7. Emsig wallet der Pilger
      8. Diesem Ambos vergleich‘ ich das Land
      9. Lange haben die großen
      10. Jene Menschen sind toll
      11. Sage tun wir nicht recht?
      12. Alle Freiheits-Apostel
      13. Frankreichs traurig Geschick
      14. Tolle Zeiten hab‘ ich erlebt
      15. Jeglichen Schwärmer schlagt mir ans Kreuz
      16. Mach der Schwärmer sich Schüler
      17. Böcke, zur Linken mit euch
      18. Schüler macht sich der Schwärmer genug
      19. Fürsten prägen so oft
      20. Alles verklärt sich wohl
      21. Sämtliche Künste lernt und treibet der Deutsche
      22. Eines Menschen Leben, was ist‘s?
      23. Vieles hab‘ ich versucht
      24. Was mit mir das Schicksal gewollt?
      25. Mit Botanik gibst du dich ab?
      26. Wenn, in Wolken und Dünste verhüllt
      27. Müde war ich geworden
      28. Wie, von der künstlichen Hand geschnitzt
      29. Schon entrunzelt sich jedes Gesicht
      30. Welch ein Wahnsinn ergriff dich Müßigen
      31. Hast du nicht gute Gesellschaft gesehn?
      32. Seid doch nicht so frech
      33. Frech wohl bin ich geworden
      34. Du erstaunest und zeigst mir das Meer
      35. Welch ein Mädchen ich wünsche zu haben?
      36. Glänzen sah ich das Meer
      37. Und so tändelt‘ ich mir
    1. Xenien (1796)
      Vier Jahreszeiten (1796)
      1. Vier Jahreszeiten
      2. Frühling
      3. Sommer
      4. Herbst
      5. Winter
      Weissagungen des Bakis (1798)
      1. Wahnsinn ruft man dem Kalchas
      2. Auch Vergangenes zeigt euch Bakis
      3. Tun die Himmel sich auf
      4. Hast du die Welle gesehen
      5. Zweimal färbt sich das Haar
      6. Lang und schmal ist ein Weg
      7. Wie viel Äpfel verlangst du
      8. Sprich, wie werd‘ ich
      9. Klingeln hör‘ ich
      10. Seht den Vogel! er fliegt von einem Baume
      11. Mächtig bist du, gebildet zugleich
      12. Mauern seh‘ ich gestürzt
      13. Ein beweglicher Körper erfreut mich
      14. Ewig wird er euch sein der Eine
      Fünftes Buch
      Lyrisch - didaktische Gedichte
      Letzte Periode
      Erste Abtheilung
      Sonette
      1. Sich in erneutem Kunstgebrauch zu üben   —  (Sonette I)
      2. Natur und Kunst   —  (Sonette II)
      3. Die Zweifelnden   —  (Sonette III)
      4. Wachstum   —  (Sonette IV)
      5. Christgeschenk   —  (Sonette V)
      6. Die Liebende schreibt   —  (Sonette VI)
      7. Die Liebende abermals   —  (Sonette VII)
      8. Sie kann nicht enden   —  (Sonette VIII)
    1. An Werther
    2. Bei Betrachtung von Schillers Schädel
    3. Eins und Alles
    4. Vermächtnis
    5. Weltseele
    6. Die Weisen und die Leute
    7. Künstlerlied
    8. Wanderlied
    9. Symbolum des Maurers
    10. Trauerloge
    11. Das Beständige
    12. Die glücklichen Gatten
    13. Dauer im Wechsel
    14. Im Gegenwärtigen Vergangnes
    15. Um Mitternacht
    16. Abenddämmerung
    17. Dornburg
    18. Dem würdigen Bruderfeste
    19. An Klinger
    20. An Lord Byron
    21. Herrn Staatsminister von Voigt zur Jubelfeier
    22. Herrn Bergrath Lenz
    23. Festgedicht
    24. Die Feier des 28. Augusts
      Parabeln
      1. Gedichte sind gemalte Fensterscheiben!
      2. Wenn du am breiten Flusse wohnst
      3. Ein Mägdlein trug zur Tür hinaus
      4. Im Dorfe war ein groß Gelag
      5. Ein großer Teich war zugefroren
      6. Zwei Personen ganz verschieden
      7. Erklärung einer antiken Gemme
      8. Neologen
      9. Pfaffenspiel
    1. Ins Einzelne
    2. Farbenlehre
    3. Den 31. Oktober 1817
    4. Lebensgenuss
    5. Der Narr epilogiert
    6. Schutzpoetik
      Sprüche und zahme Xenien
      1. Was wär ein Gott, der nur von  —  (1.)
      2. So weit das Ohr, so weit das Auge reicht  —  (2.)
      3. Im Innern ist ein Universum auch  —  (3.)
      4. Wie? wann? wo?  —  (4.)
      5. Willst du ins Unendliche  —  (5.)
      6. Willst du dich am Ganzen  —  (6.)
      7. Natur hat weder Kern noch Schale  —  (7.)
      8. Wär‘ nicht das Auge sonnenhaft  —  (8.)
      9. Wenn der Blick an heitern Tagen  —  (9.)
      10. Sei du im Leben wie im Wissen  —  (10.)
      11. Wenn im Unendlichen dasselbe  —  (11.)
      12. Halte dich im Stillen rein  —  (12.)
      13. Ein Mann, der Tränen streng entwöhnt  —  (13.)
      14. Du hast Unsterblichkeit im Sinn  —  (14.)
      15. Laß nur die Sorge sein  —  (15.)
      16. All unser redlichstes Bemühen  —  (16.)
      17. Was ist denn die Wissenschaft  —  (17.)
      18. Liegt dir Gestern klar und offen  —  (18.)
      19. Das Schlimmste, was uns widerfährt  —  (19.)
      20. Der Mensch erfährt  —  (20.)
      21. Nein! heut ist mir das Glück  —  (21.)
      22. Alles in der Welt  —  (22.)
      23. Du sehnst dich weit hinaus  —  (23.)
      24. Wenn dir‘s im Kopf und Herzen  —  (24.)
      25. Daß Glück im günstig sei  —  (25.)
      26. Wüßte nicht, was sie Bessers  —  (26.)
      27. Die Welt ist nicht aus Brei  —  (27.)
      28. Kannst dem Schicksal widerstehn  —  (28.)
      29. Fehlst du, laß dich‘s nicht betrüben  —  (29.)
      30. Es ließe sich alles trefflich schlichten  —  (30.)
      31. Nur heute, heute laß dich nicht  —  (31.)
      32. Zwischen heut‘ und morgen  —  (32.)
      33. Verweile nicht und sei dir selbst  —  (33.)
      34. Gut verloren  —  etwas verloren!  —  (34.)
      35. Wenn ein Edler gegen dich fehlt  —  (35.)
      36. Tust deine Sache und tust sie recht  —  (36.)
      37. Wer sich nicht nach der Decke...  —  (37.)
      38. Die Zeit sie mäht...  —  (38.)
      39. Genieße, was der Schmerz...   —  (39.)
      40. Glückselig ist, wer Liebe...  —  (40.)
      41. Willst du dir ein hübsch Leben zimmern  —  (41.)
      42. Will einer sich gewöhnen  —  (42.)
      43. Das Tüchtige, und wenn auch falsch  —  (43.)
      44. Wie mag ich gern und lange leben?  —  (44.)
      45. Fassest du die Muse nur beim Zipfel  —  (45.)
      46. Zart Gedicht wie Regenbogen  —  (46.)
      47. Efeu und ein zärtlich Gemüt  —  (47.)
      48. Zierlich Denken und süß...  —  (48.)
      49. Mir gäb‘ es keine größre...  —  (49.)
      50. Wer recht will tun...  —  (50.)
      51. Mann mit zugeknöpften Taschen  —  (51.)
      52. Ich liebe mir den heitern Mann  —  (52.)
      53. Die Abgeschiednen betracht‘ ich gern  —  (53.)
      54. Wie fruchtbar ist der kleinste...  —  (54.)
      55. Soll dein Kompass dich richtig...  —  (55.)
      56. Ihr müßt mich nicht durch...  —  (56.)
      57. Was auch als Wahrheit oder Fabel  —  (57.)
      58. Im Vaterlande  —  (58.)
      59. Wem ich ein besser Schicksal gönnte?  —  (59.)
      60. Wer in der Weltgeschichte lebt  —  (60)
      61. Willst du nichts Unnützes...  —  (61.)
      62. Im Auslegen seid frisch und...  —  (62.)
      63. Das wär‘ ein schönes...  —  (63.)
      64. Du mußt dich niemals...  —  (64.)
      65. Wer aber recht bequem ist und faul  —  (65.)
      66. Da reiten sie hin! wer hemmt den Lauf!  —  (66.)
      67. Enthusiasmus vergleich‘ ich gern  —  (67.)
      68. Dreihundert Jahre sind vorbei  —  (68.)
      69. Von wem auf Lebens- und Wissensbahnen  —  (69.)
      70. Nicht jeder kann alles ertragen  —  (70.)
      71. Die holden jungen Geister  —  (71.)
      72. Was räucherst du...  —  (72.)
      73. Ja! Wer eure Verehrung nicht...  —  (73.)
      74. Ein alter Mann ist stets ein König Lear!  —  (74.)
      75. Ich Egoist!  —   Wenn ich‘s nicht besser wüßte!  —  (75.)
      76. Wie mancher Mißwillige schnuffelt und wittert  —  (76.)
      77. Das schlechte kannst du immer loben  —  (77.)
      78. Kommt, laßt uns alles drucken  —  (78.)
      79. Wer will der Menge widerstehn?  —  (79.)
      80. Über Moses Leichnam stritten  —  (80.)
      81. Nichts soll rechts und links mich kränken  —  (81.)
      82. Oft, wenn dir jeder Trost entflieht,  —  (82.)
      83. Für mich hab‘ ich genug erworben  —  (83.)
      84. Das Größte will man nicht erreichen  —  (84.)
      85. Sollen dich die Dohlen ...  —  (85.)
      86. Die Feinde die bedrohen dich  —  (86.)
      87. Sprich, wie du dich immer und immer erneust?  —  (87.)
      88. Triebst du doch bald dies bald das!  —  (88.)
      89. Hat man das Gute dir erwiedert?  —  (89.)
      90. Teilen kann ich nicht das Leben  —  (90.)
      Zweite Abtheilung
      West-östlicher Divan
      I. Buch des Sängers.
      1. Hegire
      2. Freisinn
      3. Catisman
      4. Elemente
      5. Lied und Gebilde
      II. Buch Hasis
      1. An Hasis
      2. Nachbildung
      3. An Hasis
      III. Buch der Liebe
      1. Unvermeidlich
      IV. Buch der Betrachtungen
      1. Reitest du bei einem Schmied vorbei
      2. Den Gruß des Unbekannten ehre ja!
      3. Woher ich kam? Es ist noch eine Frage
      4. Es geht eins nach dem andern hin
      V. Buch des Unmuts
      1. Mich nach- und umzubilden, mißzubilden
      2. Hab‘ ich euch denn je geraten
      3. Wanderers Gemütsruhe
      VI. Buch der Sprüche
      1. Prüft das Geschick dich...
      2. Noch ist es Tag...
      3. Was machst du an der Welt...
      4. Wenn der Schwergedrückte klagt
      5. Mein Erbteil wie herrlich...
      6. Gutes tu rein aus des...
      7. Einen Helden mit Lust preisen und nennen
      8. Was willst du untersuchen
      9. Soll ich dir die Gegend...
      10. Wer schweigt, hat wenig...
      11. Wer auf die Welt kommt...
      12. Wisse, daß mir sehr missfällt
      13. Die Flut der Leidenschaft sie stürmt vergebens
      14. Herrlich ist der Orient
      VII. Buch des Timur
      1. Der Winter und Timur
      VIII. Buch Suleika
      1. Daß Suleika von Jussuf entzückt war
      2. Suleika
      3. Behramgur, sagt man, hat den Reim erfunden
      4. An vollen Büschelzweigen
      5. Nur wenig ist‘s, was ich verlangeIn zausend Formen magst du dich verstecken
      6. Hochbild
      7. Wiederfinden
      IX. Das Schenkenbuch
      1. Trunken müssen wir alle sein
      2. Schenke - Dichter
      X. Buch der Parabeln
      1. Vom Himmel sank in wilder Meere Schauer
      2. Ich sah mit Staunen und Vergnügen
      3. Alle Menschen groß und klein
      XI. Buch des Paradieses
      1. Mohamed nach der Schlacht von Bedr (unterm Sternenhimmel)
      2. Einlaß
      3. Siebenschläfer
      4. Gute Nacht

    1. Pfingsten das liebliche Fest
    2. Der Osterspaziergang
    Sonstiges
    190x128


    Feiertagsgedichte    (http://www.feiertagsgedichte.de)
    Copyright © by Josef Dirschl, www.feiertagsgedichte.de    -    info@feiertagsgedichte.de
    ALLE RECHTE VORBEHALTEN / ALL RIGHTS RESERVED