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    Des Lebens Mai
    Des Lebens Mai

    Nun winkt`s und flüstert`s aus den Bächen,
    Nun duftet`s aus dem Thal herauf;
    In ungestümer Sehnsucht brechen
    Die Knospen und die Herzen auf.

    Des Hirsches Tritt erklingt im Walde,
    Im Blauen schifft der wilde Schwan,
    Den Uelpler treibt`s zur sonn`gen Halde,
    Der Schiffer löst den schwachen Kahn.

    Das sind die alten Zauberlieder,
    Die hell in`s Land der Frühling singt,
    Daß tief durch alles Leben wieder
    Ein ungeduldig Hoffen dringt.

    Und in das schallende Getriebe
    hineingezogen wallst auch du,
    Und suchst, o Herz, das Haus der Liebe
    Und pilgerst nach dem Land der Ruh`.

    Autor: Franz Emanuel August Geibel (1815-1884)
    Titel: Des Lebens Mai
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